Money Management und Klassifizierung von Glücksspielern

Verantwortung ist ein wichtiger Begriff wenn es um Glücksspiel geht. Beim Money Management handelt es sich grundsätzlich um die Einteilung von Zeit und Geld sowie selbstkritisches und reflektierendes Spielen. Bei jeder Art von Glücksspiel besteht immer die Gefahr in eine Spielsucht zu geraten und somit zu erkranken. Dieses Thema wird oft von den Medien hochstilisiert und tritt nicht so oft auf wie man eventuell erwartet. Nichtsdestotrotz ist Spielsucht etwas was grundsätzlich jedem Menschen passieren kann. Nicht nur der Einsteiger ist davon betroffen sondern auch erfahrene sowie Profispieler. Selbst nach Jahren kontrollierten Glücksspiel kann man noch in eine Spielsucht rutschen. Glücksspiel kann jedoch auch ein lukratives Hobby sein, welches allerdings sehr viel Disziplin und Sachverstand benötigt. Auch die Finanzen beziehungsweise Finanzverwaltung sollte nicht außer acht gelassen werden und ist dringend notwendig. Vorausschauend spielen und planen ist sehr wichtig, wenn man Erfolg haben möchte. Eine Regel, die für jeden Spieler gilt, ist: „niemals spielen, wenn man nicht selber das Geld dafür hat“. Externes Geld aufwenden um Glücksspiel zu betreiben ist im Prinzip das schlimmste was man machen kann. Um ein vernünftiges Money Management durchführen zu können benötigt man am besten ein separates Konto für Glücksspiel Aktivitäten sowie ein bekanntes E-Wallet wie zum Beispiel PayPal. Damit ist man auf den neuesten Stand der Technik und kann Geldtransaktionen schnell und effizient durchführen. Poker lernen auf www.poker24.net.

Welche Klassifizierungen für Glücksspieler gibt es?

Allgemein unterteilt man Glücksspieler in drei verschiedene Klassen. Diese nennen sich Low-, Mid- und High Roller. Die monetären Mittel entscheiden darüber welche Klasse man fällt. Der Übergang ist jedoch fließend und kann nicht auf den Euro genau festgelegt werden.

Low Roller ist der Begriff für Neulinge und trifft am besten auf Spieler zu, die noch nicht lange aktiv sind im online Casino und eventuell erst einmal aus dem Spaß an der Sache mit dem Spielen begonnen haben. Außerdem ist diese Gruppe in der Regel nicht an Turnieren und an Jackpot interessiert. Die allermeisten Low Roller sind entspannte Spieler, die mit nur wenig Geld spielen und über nur wenig finanzielle Mittel beim online Casino verfügen.

Eine sehr große Masse an Glücksspielen besteht aus den sogenannten Mid Rollern. Diese Gruppe verfügt in der Regel über ein paar hundert Euro im Monat, die für das Glücksspielen aufgewendet werden. Mid Roller sammeln außerdem Treuepunkte und sind in der Lage dazu verschiedene Bohne auszuspielen sowie fallen unter die Kategorie der leidenschaftlichen Spieler. Diese Gruppe ist außerdem besonders anfällig für das VIP Programm, welches von vielen online Casinos angeboten wird. Die meisten online Anbieter versuchen aus den Mid Rollern sogenannte High Roller zu machen, da diese das meiste Geld besitzen und das meiste Geld auf den online Webseiten ausgeben.

High Roller sind die oberste Kategorie der Glücksspieler, da diese über die meisten monetären Mittel verfügen. Selbst ein einzelner Einsatz kann bei dieser Gruppe mehrere tausend Euro betragen. Deshalb werden diese Spiele oft mit Geschenken belohnt. Die allermeisten High Roller geben sich nicht mit kleinen Gewinnen zufrieden und gehen meistens aufs Ganze. Bei dieser Gruppe besteht das größte Interesse auf Turniere und Jackpot.

Wie sieht Money Management anhand des Beispiels Roulette aus?

Grundsätzlich ist es wichtig jedes Spiel mit dem gleichen Einsatz zu starten, da dies die Übersichtlichkeit und Nachvollziehbarkeit steigert. Als erstes legt man dafür eine Summe fest, die man sich im allerschlimmsten Fall leisten kann zu verlieren. Alle Gewinne, die erzielt werden, sollten zunächst zur Seite gelegt werden um den Einsatz für den nächsten Zeitintervall zu sichern. Anschließend sollte man sich eine Anzahl von Tagen beziehungsweise Stunden überlegen, an denen man vorhat in den Folgemonaten zu spielen. Danach muss die Anzahl der Runden pro Tag festgelegt werden um den Einsatz Vorrunde errechnen zu können. Diesen Einsatz halbiert man nun und legt 50 % des Einsatzes im Inside und die anderen 50 % im Outside. Dadurch wird eine Balance zwischen aggressivem und gemäßigten Spiel gewährleistet. Als letztes werden die Wetten im sogenannten Inside noch einmal unterteilt. Am Ende sollten 80 % auf halbsichere Wetten wie Doppelstraße oder Vierer gewettet werden und die restlichen 20 % sollte man auf eine ganze Zahl Wetten um aufs Ganze zu gehen. Jetzt mit PayPal einzahlen: www.poker24.net/online-pokeranbieter-mit-paypal

Fazit:

Money Management ist ein wichtiger Schritt um Spielsucht vorzubeugen und um die Übersicht über die finanziellen Mittel zu behalten. Dazu sollte man ein separates Glücksspiel Konto und ein modernes E-Wallet nutzen. Damit ist man grundsätzlich auf den neuesten Stand der Technik und kann Geldtransaktionen mit gutem Gewissen durchführen. Die besten Apps finden sie hier: www.poker24.net/poker-apps

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