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Thema: Was ist Natur? (Gelesen 11100 mal) |
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uwebus (Offline)
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Re: Was ist Natur?
« Antworten #210 am: 13. Juni 2010, 16:42 Uhr » |
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Am 13. Juni 2010, 08:33 Uhr, schrieb philogo : Die „Wechselwirkung“ ist das Maß oder physikalische Modell von Absorption und Emission. Ohne dass Inhalt ausgetauscht wird (emittiert und absorbiert wird), kann Materie nicht „wechselwirken“. > ... zwei gravitierend wechselwirkende Entitäten absorbieren und emittieren *gar nichts*, ... < Es gibt keine Materie, die nicht absorbiert und emittiert. Teile des Seins, die sich dem Austausch der Inhalte verwehren, die absolut sein wollen oder sollen, fallen aus dem Sein, weil die Verbindung aller Teile des Seins nur im Austausch von Inhalten besteht. |
| Warum? Eine physische Entität besteht aus Inhalt und Form. Ändert sich die Form, muß sich nicht notwendigerweise der Inhalt ändern (wie schon gesagt, *Gezeitenverluste* sind zwar Inhaltsänderungen, aber nicht kausal für die Gravitation zwischen zwei physischen Entitäten). Gravitation ist nichts weiter als die Formänderung hin zu einem dynamischen Gleichgewicht zwischen den beteiligten Entitäten. Typisch dafür ist die Umkreisung von Erde und Mond, hier stellt sich ständig ein dynamisches Gleichgewicht ein, *ohne* daß sich die Inhalte ändern. Zitat:| Körper, die keine Strahlung aussenden, kannst du nicht wahrnehmen. Du kannst nicht aus ihnen empfangen, nichts aus ihnen in dir aufnehmen (oder eben absorbieren). |
| ????? Du merkst doch dein Gewicht bei Tag, bei Nacht, im Winter wie im Sommer, unabhängig davon, wie stark die thermische Übertragung zwischen Erde und dir ist. Gravitation beruht eben nicht auf Emission/Absorption, sondern ist ein Phänomen der Wirkung der Form eines Feldes. Je näher sich zwei Körper kommen, desto stärker ist die gegenseitige Feldverformung (wo A ist, kann nicht gleichzeitig B sein, mit A ungleich B), damit steigt die Gravitationswirkung. Zitat: > ... bei der Gravitation wird einfach nur ein dynamisches Gleichgewicht angestrebt bei Energieerhaltung ...< Da beschreibst du nicht Materie, sondern Bewusstsein. Alle Substantiva sind Maß und Zahl, das Verbum bezeichnet einen Willensakt. |
| philogo, alles was ich beschreibe ist Ausfluß meines Bewußtseins, denn beschreiben läßt sich nur die reflektierte Wahrnehmung. Und die beruht auf Beobachtung und Messung sowie auf Annahmen, deren Gültigkeit sich aus experimenteller Bestätigung ergibt. Was ich da jedoch beschreibe (Felder, Materie), ist metaphysisch und das läßt sich nur postulieren. Zitat:| Die Ursache der Attraktion (und somit auch der Gravitation), das ist die Absorption, die Einverleibung des auffindbaren Emittats, des noch trennenden Äthers. Indem dieser Äther absorbiert wird, geht er in den Inhalt der beteiligten Senken ein. So wird er zugleich zum verbindenden Äther (zum zwar nicht gleichen, jedoch wechselseitig entsprechenden Inhalt). Was die eine Seite erübrigt und gibt, wird von der anderen ermangelt und aufgenommen. |
| Hier hast du dein eigenes Gravitationsmodell. Soll es Sinn machen, mußt du es technisch so modellieren, daß du damit Berechnungen anstellen kannst, sonst ist es für die Katz. Zitat:> Felddruck ist genauso möglich und wie ich anhand meines Feldmodells nachweise, auch wahrscheinlicher. < „Druck“ ist ein Maß von dichtem Äther, von reger Emission. Würde dieser Emission die Absorption in gleicher Heftigkeit oder Intensität nachfolgen, so kehrte Ruhe ein und bliebe der Druck aus. Wird heftig emittiert, aber nicht entsprechend absorbiert, so liegt unbrauchbarer Äther vor. Alle Atome sind überlastet und setzten frei, was ihnen (an Strahlung und Teilchen, an neuen Inhalten) angelastet wird. Die Atome entweichen (repulsieren, vergrößern den Abstand), sobald der Käfig an einer Stelle undicht wird. |
| Verwechsel bitte nicht Felddruck mit thermischem Druck. Felddruck entsteht durch Unsymmetrie, thermischer Druck durch Impulse. Eine ideale Feldsphäre ist radial unsymmetrisch, tangential symmetrisch, d.h. der Druck erhöht sich bei Energiekonstanz quadratisch zum Sphärenzentrum hin. Je kleiner der Raum, desto größer der Druck. P(r)·r²·4·Pi·dr = konstant. Daher auch die Abhängigkeit der Gravitation vom Quadrat der Entfernung bis hin zum Gleichgewichtshorizont, der Oberfläche von Materie, also dem äußeren Elektronenmantel von Atomen und Molekülen. Wäre das nicht so, würden wir entweder über der Erdoberfläche schweben oder aber bis zum Erdmittelpunkt hin abstürzen. Aber solange wir noch mit unserem Hintern auf einem Stuhl sitzen, gilt mein Modell ohne Korrekturen. Ich weiß ja, daß das schwer ist, nicht nur für dich, sondern für die gesamte Physikergilde, die bis heute wegen des fehlenden Vakuumverständnisses noch kein funktionierendes Gravitationsmodell entwickelt hat, sondern nur Berechnungsverfahren. Aber dieses von mir entwickelte Feldmodell funktioniert nun mal, auch wenn das Physikern stinkt, und dies selbst in Bereichen, die der Physik bis heute verschlossen sind. Daß ich trotzdem als Idiot gehandelt werde, liegt wohl daran, daß ich Physissophie und keine Physik betreibe, letztere wohl die einzige Denkrichtung, die toleriert wird auf dem Gebiet der Suche nach einem technischen Naturverständnis. Gruß
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