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Autor |
Thema: das Prinzip der wechselseitigen Durchdringung (Gelesen 997 mal) |
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tiLL
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das Prinzip der wechselseitigen Durchdringung
« am: 21. Apr. 2004, 17:22 Uhr » |
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Hier hatte ich versucht einen Ausschnitt aus dem Buch "Was ist Religion?" des japanischen Philosophen Keiji Nishitani zu interpretieren. Ich bin aber nach zahlreichen Verbesserungsversuchen zu dem Entschluss gekommen, dass ich es nicht schaffe seiner Philosophie gerecht zu werden. Ich kann zu meinem Text nicht mehr stehen. Was ich da von mir gebe ist so nicht richtig. Deshalb habe ich beschlossen den Text zu löschen. Mit freundlichen Grüßen tiLL
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| « Zuletzt bearbeitet: 18. Jan. 2005, 13:36 Uhr von tiLL » |
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nameless (Offline)
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Beiträge: 12
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Re: das Prinzip der wechselseitigen Durchdringung
« Antworten #1 am: 25. Apr. 2004, 08:05 Uhr » |
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Liebe/r tiLL, ich kann momentan nur sagen: SCHÖN ! Begeistert, weil in persönlichem Verständnis erhellt, bin ich besonders auch von der Erläuterung, dass wechsel*/gegenseitige Durchdringung .. e-go (jap.) .. bedeutet. Das ist ja wunderbar, wo doch in vielen Kreisen, die Überwindung des Ego's, Ziel von Entwicklung und Vervollkommnung sein soll (wenn ich das so recht interpretiere?). Hier würde ich ja fast sagen, dass die Hervorbringung und das Ausleben von Ego wünschenswert wäre. Wird landläufig Ego nicht gleichbedeutend gesetzt mit: Selbstbezogenheit? .. in abwertender Manier. Aber was wäre denn Selbstbezogenheit? .. in wertvoller Manier. Es wäre vielleicht dies, alles was (noch um einen herum, sich selbst** mitgestaltend) ist und geschieht, .. einzubeziehen .. in sich selbst; quasi .. eindringen zu lassen .. in sich selbst in Anerkenntnis und Aufnahme in sich selbst...und somit durchdrungen davon .. wiewohl/gleichwohl dann .. aus-sich-selbst-bezogen .. das was um einen herum mit-wirkt, wiederum durch eigene Mit-wirkung zu durchdringen. Das verbindende und gegenseitige Durchdringung zulassende 'Element', das beiden (mir wie gleichwohl der Umwelt) gemeinsam, gleichwirksam eigen ist, wäre dann evtl. derselbe, eine Wille bzw. auch die gemeinsame Gesetzmässigkeit (Geist?), welche sowohl für die jeweilig perspektivisch betrachtete Seite wie auch im gemeinsamen Erlebnis 'Durchdrängung' und damit im Endeffekt gegenseitige Erfahrung des gemeinsamen Erfüllenden/Durchdrängenden (Lebens?) möglich macht. *wechselseitig? .. als 2 Seiten in gegenseitigem Austausch begriffen? **selbst? .. als Ich-ganzheitlich und die Umwelt-ganzheitlich = 1 selbst-ganz; der Eigendurchdrängung wegen aber in Selbst-anteiligkeiten gespalten (Materie); einig/gleichwirksam aber (nur) in gemeinsamer, jedem gleich verfügbarer gemeinsamer Selbstgesetzmässigkeit (Antimaterie/Geist)? Dies nur so angedacht. Freundliche Grüsse, nameless.
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nescio (Offline)
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Re: das Prinzip der wechselseitigen Durchdringung
« Antworten #3 am: 04. März 2009, 16:40 Uhr » |
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hi hancock, "...praktiziert man am besten auch Zen. Tut gar nicht weh! Höchstens die Beine." nicht mal die! wenn man sich darüber im klaren ist, dass der lotossitz empfohlen wurde von + für menschen, in deren kultur man von kleinauf so sitzt. es gibt zenlehrer (auch aus dieser kultur), die uns westlern 1 stuhl mit gerader lehne empfehlen. funktioniert prima! gruß, nescio
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