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   Autor  Thema: Buddhistisch inspiriert!  (Gelesen 5650 mal)
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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #45 am: 24. März 2009, 09:58 Uhr »

Am 22. März 2009, 15:58 Uhr, schrieb Hancock :


 
Tja, was sind gläubige Buddhisten und an was glauben Deine Buddhisten
Und wieso sollen Schafe kein Hirn haben?
Fragen über Fragen!
 
 

 
Schafe haben ein Hirn, und zwar alle. "Hirnlose Schafe" war bloß eine Metapher. "Schaf" stand hierbei für die Eigenschaft des übermäßigen Bravseins, und hirnlos sollte andeuten, dass diese braven Leute außerdem ihren Verstand abgeschaltet haben. Aber ich denke ja auch nicht ohne Unterbrechung. Auch ich schalte meinen Verstand manchmal runter. Dann denke ich so wenig wie diese "hirnlosen Schafe" . Nochmal: ein Schaf ist ein Tier, und es hat jedes dieser Tiere ein Gehirn. Ich hätte auch "hirnlose Ja-Sager" schreiben können.  
 
Über das, was "meine" Buddhisten glauben, habe ich mich ja bereits eingehend geäußert. Etwas zu glauben, und es nicht kritisch zu prüfen ist das, was hirnlose Schafe auszeichnet.  
 
Wahrscheinlich werden deine Fragen jetzt noch mehr werden.  
Vielleicht denkst du das nächste mal, wenn du was nicht verstehst selbst nach. Manchmal kann man Fragen selber beantworten. Du könntest vielleicht auch mal was lesen, oder buddhistische Zentren aufsuchen. Ich kann hier unmöglich alles wiedergeben, was ich den letzten Jahren über den Buddhismus und Buddhismus gelernt habe.  
 
 

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #46 am: 25. März 2009, 14:51 Uhr »

hi philosopher,
 
vorab: was buddhismus betrifft, interessiert mich ausschließlich der philosoph. aspekt. der räucherstäbchen-götzendienst-buddhismus ist mir genauso unerträglich wie jede andere religion. die jahrtausende alte tradition der bew.seinserforschung (so kann man das m.e. durchaus nennen) empfinde ich jedoch als wirkl. spektakulär, zumal die gewonnenen erkenntnisse wohl auch über diesen langen zeitraum immer wieder bestätigt wurden.
 
"Könnte aber auch sein, dass es sich beim Buddha um eine literarische Schöpfung handelt."
 
sehe ich genauso, zumal mit der niederschreibung der lehrreden erst 200 j. nach seinem (angebl.) tod begonnen wurde.
 
"Über den Buddhismus  kann man mit einem gläubigen Buddhisten nicht diskutieren."
 
ist das allgemein deine erfahrung? ich selbst besuche keine buddh. zentren + kenne nur 1 seit jahrzehnten praktizierenden zen-buddhisten. mit diesem läßt sich jedoch ganz vortrefflich diskutieren!  
 
"Die Meister verbieten den Schülern das Denken."
 
m.w.n. nur im rahmen der meditation.
 
"und wenn Schüler  philosophische Äußerungen machen, dann machen sie sich damit sehr unbeliebt."
 
als kleine argumentationshilfe: buddha forderte ausdrücklich von seinen fans seine aussagen eingehend selbst zu überprüfen + sie nicht aus bloßer sympathie für ihn anzunehmen!
 
"Im Buddhismus ist die Erleuchtung immer bei den "Oberen" "
 
kann man nicht sagen, da laut überlieferung selbst völlig ungebildeten menschen diese erfahrung widerfuhr.
 
"wenn jeder Dritte nach sechs Jahren  des Nachsinnens und Meditierens die Erleuchtung erlangen würde, dann wäre es ja gar nichts besonderes mehr."
 
das ist es wohl letztlich auch nicht, nichts heiliges, wie hancock schrieb. mehr so 1 art von perspektivenwechsel, 1 anderer wahrnehmungsmodus, 1 ent-deckung von etwas, das schon immer da war.
 
gruß, nescio
« Zuletzt bearbeitet: 25. März 2009, 14:56 Uhr von nescio »  IP-Icon gespeichert
wokarb
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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #47 am: 25. März 2009, 16:16 Uhr »
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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #48 am: 27. März 2009, 22:22 Uhr »

Am 25. März 2009, 14:51 Uhr, schrieb nescio :


 
 
 
"Die Meister verbieten den Schülern das Denken."
 
m.w.n. nur im rahmen der meditation.
 

 
Manchmal werden auch Koans eingestzt, die das Denken des Meditierenden in eine aussichtslose Lage bringen.  
 
 
Geometriker :  
   
Also: entfernt die Dummen von der Macht.  
....  
   
wokarb:  
 
>Wie soll das gehen, wenn Meister NIETZSCHE Recht hätte:  
"Es zahlt sich teuer, zur Macht zu kommen: die Macht    
v e r d  u m m t." <  
 

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #49 am: 28. März 2009, 11:26 Uhr »

Am 25. März 2009, 14:51 Uhr, schrieb nescio :


 
"Die Meister verbieten den Schülern das Denken."
 
m.w.n. nur im rahmen der meditation.

 
Diese Anweisung kenne ich natürlich auch. Genau genau genommen wird nicht gesagt "du sollst während der Meditation nicht denken." , sondern die Anweisung lautet  sinngemäß: Lass deine Gedanken vorüberziehen, so als wären es nicht deine eigenen." Wer das wirklich beherzigt, der verliert dadurch die Kontrolle über sein Denken (falls er sie nicht shon vorher - zumindst teilweise - verloren hatte, dazu unten mehr) . Diese Anweisung kann als Aufforderug (miss)verstanden werden, die Kontrolle über das Denken aufzugeben, und auf (innere)  Stimmen zu lauschen. Das Hören von Stimmen ist aber eine psychische Störung, Zumindest, wenn man das Gefühl kriegt, dass die die Stimmen, von außen, oder aus dem "Jenseits" kommen.  
 
Ich habe immer nach meinen eigenen Regeln meditiert:  
 
Setz dich hin, und bleib so lange sitzen wie du willst. Du kannst dir eine bestimmte Zeit vornehemn, die die du dir zutraust, und einen Kurzzeitmesser entsprechend einstellen. Setz dich so hin, wie es dir bequem ist, und bewege dich so wenig möglich dabei. Idealerweise solltest du mit geradem Rücken , im vollen oder halben Lotussitz sitzen. (Ich meditiere im halben Lotussitz, wer das nicht schafft, der kann sich ja irgendwie anders hinsetzen). Denke während der Meditation so viel wie du willst. Und denke, worüber du willst. Wenn du das Gefühl kriegst, dass dein Denken Überhand nimmt, dann denke einfach weniger. Das erreichst du z.B. dadurch, dass du dich mehr auf Bilder achtest, die in deinem Geist aufsteigen. Wenn du nach der Meditation aufgewühlt bist, dann liegt das vielleicht daran, dass aus deinem Unbewussten etwas hochgestiegen ist, was vorher verdrängt war, z.B. ein Konflikt, den du in der Kindheit mit deinem Vater oder deiner Mutter hattest. Dann nimm dir etwas zu schreiben, und schreib so viel wie möglich von dem auf, was du denkst, und empfindest. Das wird dir helfen, dich zu beruhigen, und hinterher wirst du dich gereingt fühlen.  
 
 
 
Noch ein Wort zu inneren Stiimmen. Diese sind ja Produkte der eigenen Psyche. Meistens haben sie was mit Verdrängtem zu tun. Sie sind also genau das, was man beim Psychoanalytiker aussprechen soll.  Innere Stimmen sind Gedanken, die  den normalen Denkfluss des Ichs stören. Aber man kann sie verwenden, um etwas über etwas aus dem Unbewussten (Verdrängten) zu erfahren. Verdrängt sind Erlebnisse, Erinnerungen, und Verhaltensweisen, und Wünsche.  
 
Beim Buddhismus handelt es sich zum großen Teil um Psychotherapie für "Verrückte" und Depressive, zumindest in der Vergangenheit, d.h. bevor die westlich geprägte moderne Psychiatrie und Psychotherapie und Psychopharmakologie entsteanden sind.  In Indien, Tibet, und den andern buddhistischen Ursprungsländern versuchte man Leuten, die unter "Stimmen" leiden, irgendwie zu helfen, und die oben genannte Meditationsanweisung ist eine solche Hilfe gewesen.  Die Anweisung, man solle den eigenen Gedanken lauschen ist für die, die keine inneren Stimmen haben ( über 80 % der Bevölkerung) nicht geeignet. Sondern nur für jene, die unter inneren Stimmen leiden. Die Aufforderung, die "Gedanken" vorüberziehen zu lassen wirkt auf jene, die normalerweise ihren inneren Stimmen eine "dämonische" Bedeutung Bedeutng geben, beruhigend.. Es wird eine Gleichgültigkeit gegenüber den inneren Stimmen eingeübt. Dadurch verschwinden sie vielleicht auch manchmal.  
 
Bis zu einem gewisen Grad ist ja auch das normale, zusammenhöngende Denken des Ichs seiner eigenen Kontrolle entzogen. Völlige Kontrolle über das Denken kann vielleicht gar nicht erreicht werden. Es gibt außerdem nioch Denken, das zwar vom Ich als ihm zughörig erlebt wird, aber die Gedanken sind vom Inhalt her verrückt. In ihnen kommt etwas zum Ausdruck, was verdrängt ist. Das Ich ist, wenn es verrückt geworden ist, mit diesen Gedanken, die "entstellt" Verdrängtes zum Ausdruck bringen, identifiziert.  
 
 
 
 

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #50 am: 29. März 2009, 15:09 Uhr »

Am 23. März 2009, 18:30 Uhr, schrieb philospher :

 
 
Die organisierten Buddhisten scheinen anzunehmen, dass man nur noch zu meditierend  auf die Erleuchtung zu warten braucht.  
 
Denken ist verpönt im organisierten Buddhismus.  
 
Die Meister verbieten den Schülern das Denken.  
 
 

 
Der Erleuchtung ist es egal, wie man sie erlangt.
 
"Es ist schrecklich, den Verstand zu verlieren ... oder gar keinen Verstand zu haben..." Dan Quale
 
Es ist eine Wohltat, so wenig, wie möglich, zu denken.

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #51 am: 29. März 2009, 15:19 Uhr »

Am 23. März 2009, 18:30 Uhr, schrieb philospher :

Manchmal kommt mir der Buddhismus so vor wie eine Organisation, die Erleuchtung eher verhinderrt als fördert.  
Das wird zum einen durch das Denkverbot erreicht (wenn es dem Buddha verboten gewesen zu denken, dann hätte er die Erleuchtung vermutlich nie verwirklicht) und zum anderen dadurch, dass Buddha und diverse Heilsgestalten als DIE ERLEUCHTETEN hingestellt werden.  
Es werden auch große Strapazen von den Erleuchtung/Befreiung suchenden abverlangt.  
 
 

 
Wer ist der Buddhismus?
 
Erleuchtung kann man nicht herbeidenken.
 
"In der Arbeit finden wir Buddha. Dabei ist es vollkommen egal, was für eine Arbeit das ist." Stanley Bing

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #52 am: 29. März 2009, 15:22 Uhr »

Am 24. März 2009, 09:58 Uhr, schrieb philospher :


 
 Ich kann hier unmöglich alles wiedergeben, was ich den letzten Jahren über den Buddhismus und Buddhismus gelernt habe.  
 
 

 
Du hast was über den Buddhismus gelernt?
Was?
Ähem, das Bisherige reicht eigentlich
Mehr wäre zuviel.

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #53 am: 29. März 2009, 15:28 Uhr »

Am 28. März 2009, 11:26 Uhr, schrieb philospher :


 
Diese Anweisung kenne ich natürlich auch. Genau genau genommen wird nicht gesagt "du sollst während der Meditation nicht denken." , sondern die Anweisung lautet  sinngemäß: Lass deine Gedanken vorüberziehen, so als wären es nicht deine eigenen." Wer das wirklich beherzigt, der verliert dadurch die Kontrolle über sein Denken (falls er sie nicht shon vorher - zumindst teilweise - verloren hatte, dazu unten mehr) . Diese Anweisung kann als Aufforderug (miss)verstanden werden, die Kontrolle über das Denken aufzugeben, und auf (innere)  Stimmen zu lauschen. Das Hören von Stimmen ist aber eine psychische Störung, Zumindest, wenn man das Gefühl kriegt, dass die die Stimmen, von außen, oder aus dem "Jenseits" kommen.  
 

 
Wenn Du Stimmen hörst, solltest Du einen Arzt aufsuchen.
 
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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #54 am: 29. März 2009, 15:57 Uhr »

@Hanrock
 
Ein überzeugter Buddhist braucht ja hier nicht zu lesen.
 
Wenn du deinen heiligen Glauben bewahren willst, lies einfach nichts mehr von mir.  
 
(Wenn er klug ist, hat er das sowieo nicht gelesen. Er muss ja langsam wissen, dass ich die Formel "Nichts Heiliges" als einziger ernst nehme)
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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #55 am: 29. März 2009, 16:33 Uhr »

Am 29. März 2009, 15:57 Uhr, schrieb philospher :

@Hanrock
 
Ein überzeugter Buddhist braucht ja hier nicht zu lesen.
 
Wenn du deinen heiligen Glauben bewahren willst, lies einfach nichts mehr von mir.  
 
(Wenn er klug ist, hat er das sowieo nicht gelesen. Er muss ja langsam wissen, dass ich die Formel "Nichts Heiliges" als einziger ernst nehme)

 
Du nimmst Dich zu wichtig.
 

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #56 am: 29. März 2009, 17:02 Uhr »

Am 29. März 2009, 16:33 Uhr, schrieb Hancock :


 
Du nimmst Dich zu wichtig.
 

 
Du ja zum Glück nicht.

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #57 am: 31. März 2009, 14:21 Uhr »

hi philosopher,
 
"die Anweisung lautet  sinngemäß: Lass deine Gedanken vorüberziehen, so als wären es nicht deine eigenen." "
 
stimmt.
 
"Wer das wirklich beherzigt, der verliert dadurch die Kontrolle über sein Denken "
 
welche kontrolle? hälst du dich für den schöpfer deiner gedanken? dass dies 1 illusion ist, müsstest du eigentlich beim meditieren erkannt haben.
 
"Denke während der Meditation so viel wie du willst. Und denke, worüber du willst. Wenn du das Gefühl kriegst, dass dein Denken Überhand nimmt, dann denke einfach weniger."
 
s.o.
 
"Beim Buddhismus handelt es sich zum großen Teil um Psychotherapie für "Verrückte" und Depressive, zumindest in der Vergangenheit"
 
davon habe ich ehrlich gesagt noch nie gehört! wie kommst du darauf?
 
"Völlige Kontrolle über das Denken kann vielleicht gar nicht erreicht werden. "
 
nicht nur vielleicht. auch das evtl. nachlassen des gedankenstroms ist nicht auf deine (vermeintl.) kontrolltätigkeit zurückzuführen, da du dein wollen bzw. nicht-wollen nicht wollen/initiieren kannst.
 
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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #58 am: 01. Apr. 2009, 12:26 Uhr »

Am 31. März 2009, 14:21 Uhr, schrieb nescio :


 
"die Anweisung lautet  sinngemäß: Lass deine Gedanken vorüberziehen, so als wären es nicht deine eigenen." "
 
stimmt.
 
"Wer das wirklich beherzigt, der verliert dadurch die Kontrolle über sein Denken "
 
welche kontrolle? hälst du dich für den schöpfer deiner gedanken? dass dies 1 illusion ist, müsstest du eigentlich beim meditieren erkannt haben.
 
 

 
 
Es gibt Gedanken ohne Worte, aber keine Worte ohne Gedanken  
 
Wer Worte in seinem Kopf hat, ohne dass er sie denkt, der bildet sich es sich bloß ein, dass er sie nicht denkt, und zwar weil ihm gesagt wurde, dass er sie nicht denkt.

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Re: Buddhistisch inspiriert!
« Antworten #59 am: 01. Apr. 2009, 16:20 Uhr »

hi philosopher,
 
"Wer Worte in seinem Kopf hat, ohne dass er sie denkt, der bildet sich es sich bloß ein, dass er sie nicht denkt,"  
 
wie gesagt: gedanken werden nicht erschaffen. die dt. sprache bietet dafür treffende formulierungen wie: 'mir kam der gedanke' oder 'mir fiel ein'.  
daher würde ich sagen: wer worte wahrnimmt ohne den eindruck deren hersteller zu sein, liegt richtig.
 
"und zwar weil ihm gesagt wurde, dass er sie nicht denkt."
 
wem wird dies von wem gesagt?
 
gruß, nescio
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