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12. März 2010, 19:04 Uhr


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(Moderator: Uwe)
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   Autor  Thema: Grenzen der Toleranz  (Gelesen 16181 mal)
Sheelina (Offline)
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Der Wille ist ein überschwenglich Maß an Hoffnung.

   
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Beiträge: 7821
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #30 am: 26. Aug. 2002, 22:37 Uhr »

Am 25. Aug. 2002, 19:47 Uhr, schrieb schulz :

toleranz scheint mir etwas mit machtverhältnissen zu tun zu haben, hat es nicht?
 

 
Nö, es sei denn das Wort wird wieder mal mißbraucht.
Aber eigentlich wollte ich Dir nur Hallo sagen. Hallo schulz.  

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"Die Zeit ist die Seele der Welt" (griech. Weisheit)
Der Geist ist der Raum der Welt.

Von ´01-´09 schrieb ich hier. Seit 06 als Mod. eingetr. Inaktiv seit 2009. Ich wünsche dem Forum alles Gute
schulz
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #31 am: 28. Aug. 2002, 19:48 Uhr »
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hallo sheelina,
 
wie wir etwas anschauen so ist es auch (für uns).
sind wir aber vollumfänglich verantwortlich und frei in der art wie wir etwas anschauen?
unsere ansichten sind geprägte ansichten und davon können wir uns kaum je frei machen. ja, es ist schon richtig, wir können diesen umstand akzeptieren, eine einsicht erlangen und in diesem rahmen dann ein stückchen freiheit auch erfahren und davon reden wir doch oder nicht? tolerieren bedeutet im menschlichen sinne auch anderen das recht zur einsicht zuzugestehen. doch ich fürchte, von diesem menschlichen sinne sind wir oft meilenweit entfernt. die manipulative art mit solchen begriffsgrössen bzw. deren bedeutung umzugehen scheint weit verbreitet zu sein und bei aller menschlichkeit sollte diese doch keinesfalls zur leichtgläubigkeit werden ansonsten kann sie nicht menschlichkeit bleiben. ethik und wettbewerb vertragen sich einfach schlecht. darf man aushandeln ab wann wettbewerb zum betrug wird? kann man denn überhaupt noch anders als die flut von manipulationen gleichmütig zu erdulden?  
 
gruss von schulz
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Sheelina (Offline)
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Beiträge: 7821
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #32 am: 29. Aug. 2002, 18:21 Uhr »

schulz,
 
Fragen über Fragen. Man nimmt die Fragen wahr, versucht sie zu ignorien, weil klar, es sind zu viele, nicht mehr zu bewältigen. Aber nur durch das wahrnehmen und ignorieren verschwinden diese Fragen aber nicht. Nur für den Moment, sie tauchen wieder auf, immer und immer wieder. Bis sie beantwortet sind.  
Geduld ist mehr als nur ein Dulden, in der Geduld duldet es sich leichter, mit einem sicheren Ziel nicht vor Augen, sondern im Verborgenen.. Die Frage ist, was erwartet die Tolerante Gesellschaft? Was liegt da im Verborgenen, wovon wir nie sicher sein können, daß dieses nicht plötzlich auftaucht.  
 
Lina
 
 
 
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Von ´01-´09 schrieb ich hier. Seit 06 als Mod. eingetr. Inaktiv seit 2009. Ich wünsche dem Forum alles Gute
schulz
Ehemaliges Mitglied
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #33 am: 29. Aug. 2002, 21:45 Uhr »
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man nimmt meistens die fragen nicht wahr, sondern erfindet sie aus den antworten.
 
schulz
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Sheelina (Offline)
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Beiträge: 7821
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #34 am: 29. Aug. 2002, 22:17 Uhr »

schulz
 
Wenn das so ist wie Du sagst, kann ich Deine letzte Frage von vorgestern nur so beantworten, daß man nie sicher sein kann, ob spezielle Antworten derart vorgegeben sind, daß sich unweigerlich die entsprechenden Fragen gestellt werden und diese die gewünschten Antworten hervorbringen. Da die letztgenannten Antworten andere sind als die vorgegebenen, könnte eine bewußte Täuschung der freien Entscheidung gegeben sein.  
 
Aber wer sollte in der Lage sein soetwas zu tun? Dafür gibt es zuviele Unabwägbarkeiten. Oder nicht oder doch?
 
Lina
« Zuletzt bearbeitet: 29. Aug. 2002, 22:18 Uhr von Sheelina »  IP-Icon gespeichert

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Von ´01-´09 schrieb ich hier. Seit 06 als Mod. eingetr. Inaktiv seit 2009. Ich wünsche dem Forum alles Gute
tabaluga (Offline)
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    tabalugarasa
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Beiträge: 73
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #35 am: 02. Jan. 2003, 11:01 Uhr »

hallo
 
Ich bin noch niemandem begegnet, der sich selber für engherzig und
intolerant hält. aber ich bin schon vielen begegnet die toleranz gegen
über anders denkender,behinderter , anderer kulturen usw. nicht verstehen
konnten indem man dann einem  zum vorwurf macht man  sei eine heilige/r ,zu
humanistisch usw.  jedoch glaube ich wäre es noch wichtiger  wenn man  stattdessen mit Akzeptanz oder sogar Respekt vor dem Andersartigen sich begegnen würde . ich denke fast das wäre noch wichtiger als  einfach nur tolerant zu sein .
 
tabaluga
 
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tabaluga
Bernd (Offline)
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Beiträge: 140
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #36 am: 03. Jan. 2003, 12:50 Uhr »

Hallo Zusammen,
 
in der Praxis heisst Toleranz :
 
- ich lasse andere Meinungen zu
- ich lasse etwas mit mir machen ohne einzugreifen
- ich lasse es zu, dass andere etwas tun/denken was ich nicht so sehe.
 
damit würde Toleranz zur Arroganz. wer sind wir, dass wir andere etwas "lassen" können ?
 
Die Toleranz hört spätestens dort auf, wo der Mensch wirklich bedroht ist, physisch oder psychisch. Das was gemeinhin unter Toleranz verstanden wird sollte ohne Arroganz selbstverständlich sein ebenso wie ihre Grenzen.
 
Nicht selten ist Toleranz eine Art der Selbstzerstörung.
Intolerant heisst nicht notwendigerweise egoistisch im negativen Sinn, sondern mehr überleben wollen.
 
Gruß
 
Bernd
 
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benny2 (Offline)
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ich muss noch viel lernen und hoffe ihr helft mir

   
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Beiträge: 7
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #37 am: 26. Jan. 2003, 15:06 Uhr »

Am 28. Okt. 2001, 18:23 Uhr, schrieb underworld :

ich möchte aber mal mit anfügen
das die toleranz heut zu tage sehr
abgenommen hat.ich möchte niemanden
beleidigen oder angreifen aber ich denke
die menschen sind zu egoistisch geworden
und nur auf sich selbst fixiert.
jeder möchte recht haben ,jeder möchte seine
vorstellung durchsetzen und jede art von
neuheit wird ignoriert nur damit man seine
alte lebensweise beibehält und sich keiner veränderung
stellen muss.wo bleibt da noch die toleranz?!

 
she ich genauso

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esther (Offline)
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Beiträge: 1
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #38 am: 29. Mai 2003, 14:45 Uhr »

Hallo zusammen
 
Ich habe einen Text zu dem Thema verfasst. Im Zusammenhang mit einer fremdenfeidlichen Initiative der rechten SVP (Schweizerische Volkspartei) machte ich mir Gedanken, wie tolerant wir gegenüber Intoleranz, Lügen, Doppelmoral, etc. sein sollten:
 
http://www.eyedea.ch/archiv/meinung/die_grenzen_der_toleranz.html
 
Herzliche Grüsse
 
-- esther
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Handle so, dass die am negativsten betroffene Person am ehesten eine positive Einstellung zu den Gründen einnehmen wird, aus denen du handelst.
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Beiträge: 27
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #39 am: 09. Juni 2003, 12:21 Uhr »

ich äußere mich ausnahmsweise mal zu einem ethischen problem.
und das gilt für mich auf jede ethische frage.
Mir ist alles scheißegal, solange ich keinen schaden davontrage
und tolleranz hört da auf, wo ich mir einen nutzen aus intolleranz verspreche
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Muss Menschheit vernichten
paul (Offline)
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Beiträge: 2341
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #40 am: 09. Juni 2003, 23:24 Uhr »

Zitat:

Mir ist alles scheißegal, solange ich keinen schaden davontrage  
und tolleranz hört da auf, wo ich mir einen nutzen aus intolleranz verspreche

solche Menschen hat es immer gegeben, mit geschrumpften Frontalhirn,
die werden bei der Evolution automatisch aussortiert
weiterhin viel Spaß mit den Nachbarn,
ne Knarre würd ich noch empfehlen
Gruß
Paul

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Verfallener (Offline)
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Beiträge: 27
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #41 am: 10. Juni 2003, 03:49 Uhr »

eine selten dumme antwort für einen "philosophen".
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Narina (Offline)
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Beiträge: 34
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #42 am: 10. Juni 2003, 10:44 Uhr »

Hallo Paul, hallo Verfallener,
 
also ich verstehe das so:
was Verfallener schreibt glaube ich richtig zu verstehen - in anderen (eigentlich mehr Worten als nötig  ) Worten ausgedrückt:
wenn man zu sich selbst so intolerant ist, Intoleranz bei sich zuzulassen, dann ist es einem mit grosser Sicherheit nicht möglich selbst anderen gegenüber tolerant zu sein. Soll heissen, erst mal seine eigenen Grenzen kennen und bewahren können. Wenn ich "Dinge" zulasse, die ich eigentlich nicht will "nur um dem Anderen einen Gefallen zu tun oder ihm zu gefallen (brauchen)" dann bin ich mir gegenüber absolut nicht tolerant und werde zum "Ja-sager". Wenn ich überhaupt nichts zulasse, "nur um dem Anderen zu beweisen, dass ich es absolut nicht nötig habe ihm zu gefallen oder ihm einen Gefallen zu tun (nichts brauchen)" dann bin ich dem Anderen gegenüber absolut nicht tolerant und werde zum "Nein-sager". Also erst mal rausfinden, was man selbst will um dann abwägen zu können, was man "sich gefallen lassen" oder "anderen gefallen lassen" kann und will. Immer erst an sich "arbeiten" um dann auch andere miteinbeziehen zu können. Ich persönlich finde den Weg richtig und ich bin ihn auch so gegangen.  
 
Die letzten beiden Postings von Euch beiden zeugen absolut und eindeutig von "Nichttoleranz". "Schön" all das gleich am praktischen Beispiel aufgezeigt zu bekommen...   Tja, man könnte sich ja jetzt mal Gedanken darüber machen, woran dass denn wohl liegen könnte...  
 
Viele liebe Grüsse
Agnes  
 
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Eine Diskussion mit jemandem der seine Wahrheit nicht mehr sucht, sondern sie gefunden hat ist unmöglich.
paul (Offline)
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leben ist bewegung

   
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Beiträge: 2341
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #43 am: 11. Juni 2003, 01:42 Uhr »

Zitat:

Die letzten beiden Postings von Euch beiden zeugen absolut und eindeutig von "Nichttoleranz". "Schön" all das gleich am praktischen Beispiel aufgezeigt zu

 
du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, liebe Agnes,
ich tolleriere Intolleranz nicht, also das ist dann die Intolleranz von Intolleranz,
sehr intollerant (oder ist vieleicht nicht minus x minus wieder plus? wär doch eine Überlegung wert.)
ok?
 
Liebe Grüße
Paul

« Zuletzt bearbeitet: 11. Juni 2003, 01:45 Uhr von paul »  IP-Icon gespeichert
polymatheia (Offline)
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Beiträge: 241
Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #44 am: 11. Juni 2003, 04:00 Uhr »

Hallo  
 
Kann mir leider ein paar Kommentare nicht verkneifen ( sehr zum Leidwesen des ein oder anderen denke ich, weil ich mir nicht sicher bin ob ich ein 'degree' in Toleranz habe .... aber das gehoert in einen anderen thread ):
 
'Mir ist alles scheißegal, solange ich keinen schaden davontrage und tolleranz hört da auf, wo ich mir einen nutzen aus intolleranz verspreche'
 
Zum einen bin ich mir nicht sicher, das man nach solcher Bierzeltpolemik sich noch ueber Kommentare wie die von Paul beschweren kann - weil das Praedikat 'selten dumm' passt sicher hier besser als beim Addressaten.
 
Zum anderen ist es schon wirklich heiter Narina's essayistische Interpretation des ganzen zu lesen - ziemlich am Thema vorbei bedauerlicherweise, denn 'verfallener' macht es unmissverstaendlich klar das es fuer ihn keine Tolleranz gibt:  
'tolleranz hört da auf, wo ich mir einen nutzen aus intolleranz verspreche' - das heisst, im Klartext, das wenn er Deinen Besitz uebernehmen kann, zum Beispiel weil irgendein Gesetz ihn dazu ermaechtigt.. sagen wir mal weil selbiges Gesetz Dich als Minderheit ausgrenzt, dann wird er das auch tun (wobei ich Ihm nicht unterstellen moechte das er sich dieser Konsequenz bewusst war).
Ich moechte das hier gar nicht weiter beurteilen - dazu bilde sich denke ich jeder seine eigene Meinung.
 
Interressanter ist die Anspielung auf ein Toleranz-Paradox. 'Die letzten beiden Postings von Euch beiden zeugen absolut und eindeutig von "Nichttoleranz" (Agnes)' - 'ich tolleriere Intolleranz nicht'(Paul).
Um nicht in eine lange Paradoxa Ausfuehrung zu geraten (auch wenn ich das mal ein interressantes Thema faende), hierzu nur dies in Kuerze. Die Frage ist nicht welchen Zustand man gerne moechte, sondern die, welchen Zustand man auf jeden Fall vermeiden will. So zum Beispiel will ich auf jeden Fall eine Tyrannei vermeiden, und ohne dies nun hier argumentativ zu begruenden ( noch ein durchaus gutes Thema fuer ein andermal! ), kann ich daraus schliessen das ich immer fuer eine Demokratie ueber eine Tyrannei kaempfen werde, was mein Handeln nie unschluessig (oder besser, fehl-schluessig) macht - und das trotz des moeglichen Paradoxes, das die Mehrheit der Mitbuerger einen Tyrannen waehlen moechte (wenn ich mich recht erinnere ist das sogar, in der einen oder anderen Form, Teil etlicher Europaeischer Nationalverfassungen, nicht zuletzt der Deutschen ). Aehnlich verhaelt es sich mit der Toleranz - weshalb auch Paul durchaus richtig liegt in seiner intolleranz vis-a-vis der Intolleranz - zB. wenn er als Praemisse seines Handels die Vermeidung unnoetigen Leides setzt, die Minimalisierung des 'Leidens'.
 
In diesem Sinne,
Shalom  
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T.K.

'Where all think alike, no one thinks very much.'
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