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Thema: Grenzen der Toleranz (Gelesen 16170 mal) |
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Sheelina (Offline)
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #90 am: 22. Juni 2008, 10:20 Uhr » |
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Klar, "die Realität" findet man hauptsächlich in der taz.
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Von ´01-´09 schrieb ich hier. Seit 06 als Mod. eingetr. Inaktiv seit 2009. Ich wünsche dem Forum alles Gute
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Sheelina (Offline)
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #92 am: 22. Juni 2008, 22:50 Uhr » |
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Das meine gar nicht. Das sagte ich bloß ironischerweise, weil MultiVista die Realität in der taz oder anderen Zeitschriften sucht. Die Zeitungen haben heutzutage leider auch die Rolle der Meinungsmache übernommen, anstatt zu informieren. Ist auch egal was da drinsteht. Es geht mir einfach auf die Nerven von dem Typen mit Zeitungs-Artikeln bombadiert zu werden. Auch eine Art Spam, den ich mir nicht antun muss. Von Verständnis habe ich bis jetzt bei ihm jedenfalls kaum etwas bemerkt. Bei mir ist die Toleranzgrenze leider überschritten, und zwar von denen die deswegen fehl am Platze sind, weil sie meinen, sie müssten die Herrschaft übernehmen. Insbesondere ist das auch in diesem kleinen eigentlich schnukigem und niveauvollem ursprünglich wissenschaftlich privatem Forum zu bemerken.
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Spicy (Offline)
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #93 am: 22. Juni 2008, 23:18 Uhr » |
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Da hast Du einen entscheidenden Punkt angesprochen! Berieselung durch marketingkräftige Pseudoinformation, mit dem Ziel der massenhaften (Schein-)Befriedigung von 'Grundbedürfnissen'. Konsumieren ist das heilige Neoimperativ. Damit werden die Gehirne auf standby gehalten und Verantwortung in einen Kontext der wohlstandsbezogenen Wechselwikung geschoben. Eine andere Realität gibt es da nicht. Toleranz erfordert die Einsicht und die Akzeptanz des Soseins und sie fordert immer einen selbst darin heraus, zuzulassen. Was genauer gesagt bedeutet, Vorstellungen von etwas und die Erwartung, dass etwas dieser Vorstellung entspricht, loszulassen. So sind also die erwähnten 'Grenzen der Toleranz' in Wahrheit unsere eigenen Steine, die wir uns selbst in den Weg legen. Nachvollziehbar? Viele Grüße!
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| « Zuletzt bearbeitet: 22. Juni 2008, 23:19 Uhr von Spicy » |
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MultiVista (Offline)
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #94 am: 23. Juni 2008, 13:12 Uhr » |
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Am 22. Juni 2008, 06:22 Uhr, schrieb Sheelina : Das sagte ich bloß ironischerweise, weil MultiVista die Realität in der taz oder anderen Zeitschriften sucht. |
| Nein! Unglaublich! Wieso denkst Du das? Meinst Du, ich hätte aus diesem Grund die Uni besucht, Bücher gelesen etc..., damit ich der Realität ( ? ? Sigmatur beaschten !! ) vor allem durch Zeitungen näher komme ? TsTsTs NEIN! Es ist einfach so, dass in den Medien oft Sachverhalte kurz und knapp dargestellt werden, die man ja dann als Aufhänger nehmen kann umm tiefer zu gehen. Vor allem beachte bitte auch, dass ich meistens ja diese Essays kommentiere und entspr. "highlighte", was ich dann bei diesen auch für "denkwürdig" halte. Wer meine Beiträge lesen will, der lese sie. Wer nicht, der lasse es.... Zu einfach, oder ?
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #95 am: 23. Juni 2008, 13:23 Uhr » |
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Ich habe das schon oft geschrieben, aber das Thema ist so wichtig, dass ich es gerne wiederhole: Toleranz ist eine Beleidigung. Toleranz heisst dulden und jemanden zu dulden ist offensichtlich für den Geduldeten sehr unangenehm. Toleranz ist nur Verurteilung, die nicht von eine Strafe gefolgt wird. Und über "die Grenzen der Toleranz" zu philosophieren halte ich von Angang an für etwas lächerlich, denn Toleranz ist in sich schon total begrenzt! Was notwendig ist, ist Akzeptanz. Das Anerkennen und Annehmen aller Menschen und Möglichkeiten - ohne zu VER-urteilen. Das heisst nicht, dass man dann "mitgefangen-mitgehangen" ist, denn nach wie vor trifft man eine Wahl nach den eigenen Vorlieben. Es heisst aber, dass man das, was man nicht will, nicht verurteil (und somit nebenbei auch nicht verstärkt). Akzeptanz ist nur möglich, wenn man sich selbst in erster Linie akzeptiert - vollkommen akzeptiert. Nur dann kann man auch alle Anderen akzeptieren. Verurteilung ist immer in erster LInie eine Verurteilung seiner selbst. Toleranz ist also bei weitem kein wünschenswerter Zustand. Oder in anderen - sehr klaren - Worten: Zitat:Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein, Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heisst beleidigen. Die wahre Liberalität ist Anerkennung |
| Ich denke aber, dass solange man Toleranz nicht wirklich definiert und - falls man es verstanden hat - auch den Begriff ad acta legt, wird es nichts mit dem "Vorrübergehend".
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MultiVista (Offline)
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #96 am: 23. Juni 2008, 13:34 Uhr » |
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Richtig. Folgendes Problembesteht nun mal: Was TOLERANZ TATSÄCHLICH ist/bedeutet, das ist die eine Sache. Was das gemeine Volk darunter versteht, oder das gewählte Volk (Politiker) darunter verstehen will.. all das sind andere paar Schuhe. Deshalb ist es wichtig, dass auch Philosophen sich öfters im Volk sehen und hören lassen, also aus dem akademischen Elfenbeinturm heraustreten (KÖNNEN)... Wer den Zugang zum Trivialen verloren hat, d e r hat auch keine Kritik mehr anzumelden. Und erst recht DIE , die trivial geblieben sind, aber meinen, sie würden wissenschaftlich argumentieren.Philosophie gehört unters Volk gebracht. Wenn das Volk dann damit nicht klar kommt, soll es eben lieber Kabel 1 und RTL 2 schaeun... Am 28. Nov. 2001, 17:25 Uhr, schrieb Hermann : Für mich ist Toleranz eine für soziale Gruppen notwendige Umgangsform, weniger eine moralische Kategorie, und als solche an Interessen gebunden. Ich kann sehr tolerant sein gegenüber Handlungen, die mich nicht tangieren - und sehr rabiat zu werden, wenn sie es tun. Und ich hatte viele Gelegenheiten, zu erfahren, dass die im im wirklichen Leben handelnden Personen, vom Philosophen bis zum Kesselflicker, ebenso verfuhren. |
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| « Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2008, 13:36 Uhr von MultiVista » |
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Sheelina (Offline)
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #97 am: 23. Juni 2008, 17:04 Uhr » |
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Zu MultiVista Dann lass uns doch mal reden, falls du überhaupt noch dazu in der Lage bist. Bisher hatte ich den Eindruck, als du ob entweder die Absolution für dein Treiben von mir haben wolltest, oder derart an mich dachtest, dass ich wohl offenbar nichts zu tuen hätte, dass du mir nur vorsetzt, was ich doch mal lesen solle, und was ich doch mal alles tun könnte, und wenn ich dann mit dir darüber reden will, und nicht einfach so das ausführe, was du dir gedacht hattest, dann kommt nichts mehr. Aber du bist nicht der einzige. So langsam glaube ich, du hast noch nicht mal alle Artikel selbst gelesen, die du hier veröffentlichst. Also, versteh mich bitte nicht falsch, aber ich würde es von mir selbst unmöglich akzeptieren, dass ich hier derart überproportional auftrete (guck dir doch an, wo du prinzipell jeweils immer auf der letzten Seite stehst (genau wie seberta). Du glaubst doch nicht ernsthaft deswegen (wie es auch manchmal ist), dass das Thema erschöpft ist, oder du gar mit den letzten Worten die Krönung gesetzt hast. Nein, das ist es bei dir keinesfalls. Selbst die Städte haben begriffen, die etwas gegen die Überflut von Werbung tun, denn immer größer, greller, heller und auffälliger, um die Konkurrenz zu überbieten. Und was hast du für einen Kopf, dass du diese Masse auch wirklich geistig verarbeiten kannst, ich kann und könnte das nicht, zumindest nicht bei der Zeit die mir bleibt, und wenn du es für dich behauptest, dann wird es nur lapidar sein, also nicht philosophisch. Und selbst wenn, ich käme mir in gewisserweise schäbig denen gegenüber vor, die nur mit wenigen Beiträgen, aber dafür selbst so weit es geht durchdacht, schreiben. Asozialen ist solches Denken natürlich fremd. Du hast sicherlich auch sehr gute Themen, die du einbringst, aber ich habe schon gar keine Lust auf irgendetwas dort einzugehen, noch nicht mal mehr überhaupt ein Thema von dir, oder wo du beteiligt bist anzuklicken, weil nach einem meiner Beträge, kämen dann nacheinander wieder 10 von deinen, und meinen einen, den findet man dann überhaupt nicht mehr wieder. Warum soll ich da falsche Bescheidenheit walten lassen? Ich kann mich allenfalls dazu bringen, mir selbst einzureden, dass es doch so versteckt auch ganz gut sei, oder sogar noch besser. Oder kannst du mir garantieren, dass jemand 20 Beiträge in einem Thread von dir hintereinander liest, um schließlich auch auf meinen zu stoßen? Kann ich mir nicht vorstellen. Und ich glaub nicht, dass es die gleichen sind, die sich sowohl für deine als auch für meine Beiträge interessieren. Aber du brauchst ja nur das Argument gegen Moral überhaupt, um einfach so weiter zu machen wie bisher. Wenn du tatsächlich den Leserkreis hast, wie du meinst, warum machst du dir dann nicht lieber ein Blog? Klar, dort ist es meistens einsam, und hier braucht man ja nur etwas zu schreiben, um automatisch zu irgendetwas dazu zu gehören. Weißt du, im Grunde aber scheint mir das alles ganz natürlich zu sein. Die einen streben die Herrschaft durch Masse an, die anderen durch eine große Klappe, wieder andere verstecken sich wie Mäusschen, dass wenn sie gefunden werden, aber auch sicher eine besondere Aufmerksamkeit erhalten. Und wir machen das alles mit. Und du eben durch die Masse, die vergrault. War doch schon immer Dein Problem, auch in anderen Foren. Wenn man sich ständig an der Grenze der Toleranz befindet, dann bricht man irgendwann aus, und das kann auch anders aussehen, sogar noch nicht mal negativ (?), und auch an anderen Stellen als wo sie herkommen, kann sich dieses Ausbrechen zeigen. Wenn es nur ein Wortschwall ist, ist es ja noch harmlos. Und was bringt das jetzt hier, die ganzen Argumentationen? Der Typ wird weitermachen wie bisher, er findet sich gut, und bildet sich ein, er hätte mit seiner Art eine wichtige Aufgabe und Position. Im Grunde aber ist es wohl sowieso Zeitverschwendung sich damit länger zu befassen. Aber hauptsache der kleine Multi kann ja ach so glücklich alles hier voll schreiben. Jo, und wehe es sagt einer was darüber. Aber klar, Multi sieht nur lesen oder nicht lesen. Sheelina
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| « Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2008, 17:15 Uhr von Sheelina » |
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Von ´01-´09 schrieb ich hier. Seit 06 als Mod. eingetr. Inaktiv seit 2009. Ich wünsche dem Forum alles Gute
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #98 am: 23. Juni 2008, 17:58 Uhr » |
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Am 23. Juni 2008, 17:04 Uhr, schrieb Sheelina : Und was bringt das jetzt hier, die ganzen Argumentationen? Der Typ wird weitermachen wie bisher, er findet sich gut, und bildet sich ein, er hätte mit seiner Art eine wichtige Aufgabe und Position. |
| Völlige Fehlinterpretation!! Was soll es bringen eine Herschaft hier in einem Forum, dass nicht meines ist, anzustreben? Ich bi9lde mir gar nichts ein. Im Gegenteil: Der Hauptgrund weshalb ich im Forum bin ist genau der andere: Ich will Kritik (konstruktive versteht sich) zu Themen, die ich für interessant halte, zu Meinungen, die ich hier zur Diskussion stelle. Und Danke an Wolfgang, Rudi, Abrazo, Geometriker.... etc. Seberta, wosi oder viele viele andere, die argumentativ und kritisch auf meine Beiträge eingehen.... Bin aber jederzeit bereit, ein Forum zu verlassen, in dem die Moderatoren mich nicht dulden mögen. Du oder UWE (wo ist der eigentlich?) braucht mir es nur deutlich hier im Forum mitzuteilen! Ich brauche keine Herrschaft irgenwo anzustreben... weisste wieso? Weil ich frei bin und gut drauf. Profilierenn um sich selbst zu gefallen? Da hätte selbst ich keine Zeit für! Gruss MultiVista
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #99 am: 23. Juni 2008, 18:16 Uhr » |
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Lieber Multivista, Deine Reaktion auf Sheelina ist nicht sachlich. Ich entnehme Sheelinas früherem Thread, das sie der Tatsache Ausdruck verleihen will, Daß Du. lieber Multivista, hier mit zwei Dingen im Forum anders postest als die Meisten. Es sind Deine langen Threads, die einem schon abfordern, sich längere Zeit für sie nehmen zu müssen. Dazu kommt das, was Sheelina an Dir kritisiert: Die Artikel aus den Zeitungen. Und vor allem wohl die Verbindung Zeitungsartike und Länge der Threads, die manchmal schon ein wenig blog-verdächtig wirken. Sheelina: Das meine gar nicht. Das sagte ich bloß ironischerweise, weil MultiVista die Realität in der taz oder anderen Zeitschriften sucht. Die Zeitungen haben heutzutage leider auch die Rolle der Meinungsmache übernommen, anstatt zu informieren. Ist auch egal was da drinsteht. Es geht mir einfach auf die Nerven von dem Typen mit Zeitungs-Artikeln bombadiert zu werden. Auch eine Art Spam, den ich mir nicht antun muss. Von Verständnis habe ich bis jetzt bei ihm jedenfalls kaum etwas bemerkt. Ich denke, es ist wichtig, im verständigen Dialog mit den Thread-Partnern Gedanken zu entwickeln, eigene Gedanken der Beteiligten, wozu eine gewisse Diskurs-Kultur und Einfühlungsvermögen, auch das Eingehen auf die Anderen gehört. Selbstkritisch sage ich, daß mir das auch nur selten gelingt, aber ich werde mich bessern. Das hier ist eine soziale und emotionale und möglichst wissenschaftliche Veranstaltung und ich ziehe mir auch Sheelinas Kritik an, daß stellenweise ein reines herumchatten eingerissen ist. So, und jetzt halte ich mich artig hier raus.
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #100 am: 23. Juni 2008, 18:29 Uhr » |
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Fortsetzung zu MultiVista Ja, das war mir klar, anstatt zu reden, wird dann anstatt mal über alles nachzudenken was ich schrieb, lieber die Option gesetzt das Forum zu verlassen (wohlgemerkt dann auch noch dem hinzu, dass dieses ja die Moderatorin denkt, was sie nicht getan hat). Wie nennt man so etwas, Vorurteile? Ja, es war mir klar, dass du genügend Leute hinter dir wähnst, nur weil sie dich in der ein oder anderen Sache gelobt haben. Ja, es ist auch klar, dass eben die grade Genannten, dich wahrscheinlich unterstützen, aber mehr aus der Sicht heraus, wie kann der Moderator knigge gemacht werden, egal ob er wichtige Denkaspekte einbringt oder nicht. Ja, es ist meistens so, dass sich ein Haufen Leute gar nicht meldet, und die letztendlich das Sagen haben, die etwas Sagen. Soll ich mich entschuldigen dafür, dass ich etwas gesagt habe, was nicht in den Kram passt, weil die eigene Überlegung zum eigenen Verhalten notwendig ist? Nein. Sheelina
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| « Zuletzt bearbeitet: 23. Juni 2008, 18:32 Uhr von Sheelina » |
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Von ´01-´09 schrieb ich hier. Seit 06 als Mod. eingetr. Inaktiv seit 2009. Ich wünsche dem Forum alles Gute
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #101 am: 23. Juni 2008, 21:10 Uhr » |
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Sheelina, ich bin - denke ich - in einer neutralen Position. Wenn Du den gegenteiligen Eindruck hast, sag es mir bitte. Auch ich bin unabhängig und kann jederzeit mich abmelden. Was ich nicht in Ordnung finde ist, in welcher Lage Du Dich mit Multivista auseinandersetzt, einerseits, andererseits aber das Thema Religionsphilosophie vom Todi derart dominiert wird, das man Schwierigkeiten hat Themen zur Philosophie der Religionen zu diskutieren und z.B. der Wolfgang Horn das Forum verließ, weil er etwas zart besaitet war gegenüber den Beleidigungen des Gesalbten. Das ist doch ein offensichtliches Mißverhältnis. Erklär mir das bitte. Ich will bewußt eine neutrale Position einnehmen. Warum argumentiert ihr Beide nicht sachlich? Gut, es ist Dein Recht, Deine persönliche Meinung zu äussern. Aber versteckst Du Dich nicht unfreiwillig ein wenig hinter Deiner Rolle als Moderatorin ?
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #102 am: 23. Juni 2008, 22:31 Uhr » |
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Ich weiß nicht wovon du sprichst. Wenn du einen Moderator suchst, geh woanders hin.
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Von ´01-´09 schrieb ich hier. Seit 06 als Mod. eingetr. Inaktiv seit 2009. Ich wünsche dem Forum alles Gute
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #103 am: 24. Juni 2008, 07:31 Uhr » |
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Am 23. Juni 2008, 22:31 Uhr, schrieb Sheelina : Ich weiß nicht wovon du sprichst. Wenn du einen Moderator suchst, geh woanders hin. |
| geometriker meinte zurecht, dass es offensichtlich ist, dass Du unterschiedliche Maßstäbe anlegst. Problematischere Teilnehmer wie TrustandFun versteidigst Du sogar, andere Querulanten duldest Du stillschweigend... und selbst DU, so gewinne ich immer mehr den Eindrock, der falsch sein kann, reagierst, als wenn Du von anderen größeren Problemen gerade dominiet würdest und entsprechen überspannt reagierst, wie auch jetzt in Deiner Antwort an Geometriker. Einfach schade, wirklich schade... aber so ist es halt, ein Forum ist immer so stark wie seine Moderatoren/innen. Schade! Grusss MultiVista Multirevue@aol.com
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Re: Grenzen der Toleranz
« Antworten #104 am: 24. Juni 2008, 07:59 Uhr » |
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Hey, nun mach mal nicht den Moralapostel hier, Multivista, alter Blogger, der zuviel Zeitung liest. Du bist hier der Prototyp des Intellektuellen. Bleib so. Ich finde es im Gegenteil charmant, wenn Sheelina uns ihre Meinung geigt. Was wir doch hier auf der Insel der glückseligen Philtalker nicht haben wollen, sind kafkaeske Moderatoren ex machina, die wie die Staatsanwaltschaft Verfahren einleitet und uns mit Sanktionen droht. Multivista ist bestimmt im wahren Leben auch so ein Kaninchen, daß sich von den Bullen beeindrucken läßt. Ich z.B. habe mich ab und zu mit denen auseinandergesetzt und wollte auch schon einen vor Gericht klagen. Der hat Grund jetzt Angst vor der Staatsanwaltschaft zu haben. Leider bekomme ich seinen Namen nicht heraus. Also Sheelina, Feuer frei, Du bist kein Moderator-Roboter, sondern - wenn ich Deine website sehe - eine sehr nette und romantische Menschin. Schreib, was Du für richtig hälst, ich werde es auch tun. Und nun ist aber gut. Vergesst Eure kleinen kindlichen menschlichen Eitelkeiten!
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