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Thema: Lasst uns mal dichten. (Gelesen 7610 mal) |
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ORGA
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #45 am: 03. Okt. 2007, 20:22 Uhr » |
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(Kölscher Volksmund) -> der Zusatz ist von Eminenz! Hebt er diesen 8Zeiler doch gegen versuchte Sonette von M.H., im Burghölzli vor oder woanders nach dem WK II ab. War das Burhölzli M.H.´s Zauberberg? War Medard Boss sein persönlicher Castorp? fragt O
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Think-Thank (Offline)
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #46 am: 16. Nov. 2007, 09:46 Uhr » |
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HOBBYPHILOSOPHEN Sie ordnen die Dinge, ohne Ziel und Sinne. .
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| « Zuletzt bearbeitet: 16. Nov. 2007, 09:47 Uhr von Think-Thank » |
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Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken. _____________________________ A R I S T O T E L E S _____________________________
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ORGA
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #47 am: 16. Nov. 2007, 23:17 Uhr » |
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[ ] Alle Seidenstraße ist aus Seiden gemacht, von Raupen gewunden, ein Rufen hat seine Stille gefunden, und edles Garn folgt den beiden. All´ Linnen ist Werk von Ameisen -, Menschen, welche wissen nur: der Ihresgleichen immergleiche Spur? Will Fleiß und Bekümm´rung heißen. Und träumen Menschen mal, so wohl von Menschen, wenn von Schmetterlingen Raupen träumen, und werden hohl... Spinnten sich, bekamen Schwingen. Zählten Wolken sich: „Der Sommer hol´ sich weiße Linien, er wollte Schmerzen bringen!“ PS: Werte Werther und Wertherinnen, das werte Dichten währt! Mehr, als daß Du allerwertest, da Du Dichten läßt, läßt Dich das Dichten, aller Werten unbenommen, sein - unter W(a)ertern und W(a)erterinnen! ... Applaus, applaus für die Künstlerrrr
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Abrazo (Offline)
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Hier weltet Abrazo!
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #48 am: 30. Jan. 2008, 23:07 Uhr » |
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Banausen Dreimal gewogen, kein Gewicht. Die Waage spürt eure Schädel nicht. Hohl. Was seid ihr, Menschen oder Vieh? Wie Maden kriecht ihr durch die Prärie, besabbert alles mit eurem Schleim, spinnt euch in eurer Blödheit ein. Hohl. Habt ihr da unten nichts zu beißen und wollt nen Denker euch aufreißen? Selbst das beweist noch: ihr seid Nieten, denn er hat euch doch nichts zu bieten! Hohl. Gesindel, Toren, Elendskrücken! Wollt ihr wohl zur Seite rücken? Merkt euch: die Philosophie kapiert ihr nie. Hohl! Sie zu betatschen mit euren Pfoten sei euch verboten.
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laertes (Offline)
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #49 am: 30. Jan. 2008, 23:33 Uhr » |
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oh weh, abrazo ist mal wieder hier der ein'zge grosse tiger. alle andern seinen hohl; ist's abrazo nur dann wohl? verwechselst du philosophie und recht dann wird dir wegen anderen schlecht. drum erbrich dich alte albatrosse in deine eigne denkkarosse.
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MultiVista (Offline)
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #50 am: 09. Feb. 2008, 13:57 Uhr » |
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Am 14. Dez. 2006, 12:14 Uhr, schrieb Abrazo : Weinend sitz ich am PC, Die Augen tuen mir schon weh, Meineidig war dein Liebesschwur! Da gab sie auf, die Tastatur. Sie konnt’ sich nicht wehren, ihr Spiel war aus, Denn funktionieren tat nur noch die Maus. Und die Moral von der Geschicht’: Heult auf die Tastaturen nicht. |
| Ja das Schreibzeug, einst Füll- und Federhalter, später dann die Tastatur «Unser Schreibzeug arbeitet mit an unseren Gedanken» http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/unser_schreibzeug_arbeitet_mit_an_u nseren_gedanken_1.571352.html
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TIEF durchatmen nicht vergessen! Weil was wirklich wirklich ist, weiss der Mensch nun wirklich nicht... (c) Multi 2003
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trustandfun (Offline)
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #51 am: 09. Feb. 2008, 14:06 Uhr » |
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für Learty, ach für Learty wär ich gern ein wahrer goldner Stern doch dem bin ich noch so fern sonst wäre ich das ja nicht gern
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laertes (Offline)
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #53 am: 11. Feb. 2008, 01:05 Uhr » |
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hi maja! gruss laerty
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ORGA
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #54 am: 11. Feb. 2008, 16:46 Uhr » |
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In welchen Stall geflohen, prophetisch-geradezu-unmöglich - ... Doppelung des Vorstadt-Cheruskers, seines Frühling´s Erwachen!? Wofür Überwinterung – Uns liebte Normierung, wir liebten Behinderung Der vorschnell geknackten Synapsen Sinterung Mein Sportvereingrinsen - sein Lächeln von Veragutschi… (ein Modelächeln, wie die Falte im Barock, oder im Suschi) Weide der Trauer, eine weiße Kellermauer, eine Nacht ohne Zuschauer? Schwer geatmeter Hauch des Freien Unter den Schießkönigen. Da landet unter Wenigen, wer poppt alle Lüneken, wenn Taubenkloaken rosig strahlen für die Deutsche Sex Partei: bald sind wieder Wahlen...! Mich gierte nach dem „System-of-a-down“, verstehste? - ´ne Hirnhaut, wie der Kosmos, aus Schalen erbaut, Paranoia neben uns, die abgeflaut War. Wie wir. Knaus-Oginoisch, in Hanglage (Grasbüschel halten Hände, kein Gesicht, keine Frage) Phallus-steller, Sex-and-the-City-seller, Ethischen Abfall, Leichen im Keller, einen Porno auf landscape-with-bookshelf im Kasten. Ein U&Me, ein “system”, ein EsGeBeZwölf. Was von der Soziologie Deines Körpers Entfernt ist, worum sie entkernt ist, noch bei Sternbald besternt ist –: war es ein Flaschenhals, durch den auf dem Sandweg ein Lurch als Toilette in das ME hinein drang -? -, sich begab zu testen den Überschwang Nichts, Normales, und „action“ mittenmang? Ungewöhnlich, auch bei Ihm: Erkenntnis in Ichschlaufen, Du tust das Man-tut-so -, alter Berg, neuer Haufen. Der Cherusker in Ihm aber hat sich nicht entäußert. Was bringen Outings, wenn die Outcomes fliehen? Wenn den Zug in Blaumännern die Memories ziehen Hinab in den Orkus der Normalen, die Paragrafen beknien, Paragrafen schließlich und keine Sicherheitsnadeln sortieren (Man kann in vielen Vorstädten sein Leben verlieren): Vergebliche Werke, wer fickt, verliert Stärke, hängt schon an der nächsten Lerche, als braune Massenbewegung in filigraner Totale. Er täte es noch mal? Vergäße die vorherigen Male… Doch an welcher Lerche ruht – oder tut so: Ein Dixiklo, das zu zweit entweiht, einstmals bereit zur Entsorgung, nun als Memory aufzudeckender Synapsen (- die wie Dem Jesus Das Lybien der Endlichen Sandkörner zuwüchse -) sein Dasein fristet, in dem mehr Lust als Laune nistet -, oder Lust vor Laune gelistet welchen Loches entsprang die Farbe des Baumes? welcher Synapse der Lockruf des Traumes... -
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majanna (Offline)
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Re: Lasst uns mal dichten.http://www.hwatsangmonas
« Antworten #55 am: 12. Feb. 2008, 14:21 Uhr » |
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Das, was ich will Kein Anfang - kein Ende keine Seele - kein Gott zeitlose, raumlose Ströme als Ich vervielfältigt, in den Weg gestellt: dieses sich bewährend in dem Moment, wo es aufhört, Glück zu wollen. Bodhisattva zu werden ist nicht mein Ziel, auch nicht als Schatten zu wandeln in der Persephone Reich ... auch nicht hier und jetzt Entsagung zu üben. Ich möchte sein gehüllt im warmen Glanze deiner Augen ....
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Is watt? wos is ? Was ist?
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seberta
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Re: Lasst uns mal dichten.http://www.hwatsangmonas
« Antworten #56 am: 03. Apr. 2008, 17:02 Uhr » |
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Am 12. Feb. 2008, 14:21 Uhr, schrieb majanna : ............... Ich möchte sein gehüllt im warmen Glanze deiner Augen .... |
| "Es lebe - quick, quick quick - der A U G E N-Blick" sbt
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ORGA
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #57 am: 04. Mai 2008, 20:26 Uhr » |
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Äugentlichkeit kennt eigentlich kein Grenzen. Im Frühling schon, ganz leise, beziehungsweise im Lenzen. Äugentliches Establishment.
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seberta
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #58 am: 09. Mai 2008, 16:55 Uhr » |
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"Im Frühling schon ganz leise sagt zu sich der Weise wenn ich jetzt was dichte ist meine Weisheit zu-nichte so eine Scheise" sbt
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ORGA
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Re: Lasst uns mal dichten.
« Antworten #59 am: 19. Aug. 2008, 18:37 Uhr » |
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Sonne auf den Werkshof brannte, wie irre der Planet mich stach, und so wie ein Doofer rannte ich den Mittagsschichten nach. Der Gabelstapler fand sein Fach, er glänzte wie immer, nur heller, bohrte ´nen Schaden unter mein Dach, so lief ich dann noch schneller. Stapler in der Gewerbezone, spüren mich auf wie Detektive, sie heulen Paletten, ich bin - ohne, verloren in des Raumes Tiefe. Wohin ich in meiner Schicht auch liefe -, what kind of Flex ich auch keepte, nie entriete ich meinem Miefe, weil nur Paletten ich liebte... Nach der Spätschicht dann kam ich an einem Gabelstapler vorbei, den, abgestellt, die anderen sahn nicht, er war auch den Schichtführern einerlei. Palettenlos döste er bis um zwei, die Nachtschicht ihn wohl vergessen, ich nahm von ihm lange Notiz, und dabei träumt mir, dass ich ihn besessen. Es lenkt der Traum uns über die Felder, uns beide, am Rande der Städte, ungezählt wären heut noch die Gelder, die das Werk an uns verloren hätte. Doch schriebe die Geschichte, ich wette, kein Schreiber auf noch ein, so ölte ich des Staplers Kette nur, und ließ das Übrige sein.
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