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Thema: Scheitern der "Weltformel"-Suche?! (Gelesen 27145 mal) |
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uwebus (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #301 am: 16. Jan. 2008, 16:50 Uhr » |
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Don Quijote, ---- Es ist der Raum der Möglichkeiten. Eine Mannigfaltigkeit möglicher Ereignisse. Von daher schon mal mindestens 4-dimensional. ---- Das hört sich schön an, sagt aber überhaupt nichts aus. Ich will wissen, wie and aus was sich Vakuum konstituiert, z.B. das zwischen den 4 Wänden, Fußboden und Decke meines Zimmers, wenn ich mir die Luft wegdenke. Der Raum ist nun mal da, also muß er aus etwas gebildet werden, genauso wie der Inhalt eines Satelliten, dem man ein Loch in die Wand bohrt, so daß die Atmosphäre entweicht. Hier mit Mannigfaltigkeiten zu rechnen bringt doch technisch überhaupt nichts, denn das bedeutet doch nur, daß sich in meinem Zimmer einmal frische Luft, ein andermal Mief befindet. ---- Zuerst müssen wir die mathematische Struktur obiger Mannigfaltigkeit analysieren. ---- Nein, zuerst muß man mal wissen, wie und aus was sich Vakuum konstituiert, erst dann kann man Strukturen untersuchen. Wenn Du wissen willst, was ein Apfel ist, muß Du einen Apfel untersuchen und nicht dessen mathematische Raumstruktur analysieren. Eure ganze Mathematik führt zu akademischem Blödsinn, siehe Stringmodelle, wo Physiker aus eindimensionalen volumenlosen mathematischen Abstrakta ein physisches Universum errichten wollen. Mathematik beschreibt Physis, aber erzeugt sie nicht. Physis ist einfach da, weil sie einen metaphysischen Erzeuger hat, den man nicht abstrahieren kann. Und zur Physis gehört nun mal auch erfahrungsgemäß das Vakuum. Seberta, ---- 2. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem VAKKUM-Problem der Physik und dem mathematischen Problem der 0? ---- Die Physik hat ein Problem mit dem Vakuum, da sie es nicht direkt messen kann, solange sie nicht von ihrer krummen Raumzeit absteigt. Vakuumwirkungen lassen sich ja messen, z.B. in Form von Gravitationskräften und auch in Form von Magnetfeldern, wenn man diese als dynamische Überlagerungen des Vakuums ansieht so wie Wellen im Wasser. Mir ist es bis heute noch nicht gelungen, von einem Physiker zu erfahren, was ein Magnetfeld ist, sie können es zwar prima mathematisch beschreiben, aber aus was solch ein Feld gebildet wird? Fehlanzeige! Und zur Null: das ist ein Problem der Physik, da sie mit negativen Größen rechnet, die Physis aber immer nur positiv (real) ist. Es gibt keine negative Physis, also wäre die Null nichts weiter als ein Grenzwert, dem sich positive physische Zustände annähern können, z.B. eine Bewegung kann zum Stillstand kommen, nicht mehr. Aber unter dem Postulat Energieerhaltung muß dann die Bewegungsenergie in anderer Form vorliegen, so daß es keine Null (physisch: Nichts) gibt. Generell gilt aus meiner Sicht: Wir müssen die Welt zu verstehen suchen unter Zuhilfenahme unserer Sinne, denn diese erzeugen in uns unsere Vorstellungen von Welt. Wir können unsere Sinne zwar technisch erweitern, aber wir können nicht irgendwelche Konstrukte entwerfen, die mit unseren Sinnen und damit mit unserer Vernunft, die ja ihre Erkenntnisse aus unseren Sinnen bezieht, in Widerspruch stehen. Also eine von Don Quijote vorgeschlagene 4-dimensionale Mannigfaltigkeit fürs Vakuum anzusetzen ist nicht mit unseren Sinnen vereinbar, da wir nur über eine 3-dimensionale Raumvorstellung verfügen und diese uns auch ausreicht, um uns in unserer Welt zurechtzufinden. Mehr brauchen wir nicht, also braucht ein Vakuummodell auch nur von 3 Raumdimensionen auszugehen. Was das Modell darüber hinaus erklären muß, ist die Entstehung von Dynamik und Gleichgewichtshorizont, beides empirisch erfahrbare Zustände von Raum. Gruß
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pieter (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #302 am: 16. Jan. 2008, 17:08 Uhr » |
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Hallo Uwebus, ich glaube, dass Du hier ziemlich falsch liegst. Die Parallelität der verschiedenen Disziplinen - seit z.B. Pythagoras doch wohl bekannt - sollte Dir geläufig sein; Geometren vergessen das leider gerne. Sie vernachlässigen dadurch Arithmetik und Mengenlehre und greifen dadurch zu kurz. Du verbaust Dir auch die Chance, das Gute in Deinen Annahmen zur Geltung zu bringen. Es gibt in denen jedoch Gutes aber auch Falsches, wie in den meisten Theorien, die einen neuen Ansatz bringen wollen. In der Sache der Symmetrie und Asymmetrie stimmt z.B. Deine Arbeit nicht. p
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uwebus (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #303 am: 16. Jan. 2008, 18:43 Uhr » |
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pieter, ---- In der Sache der Symmetrie und Asymmetrie stimmt z.B. Deine Arbeit nicht. ---- Wenn ich sphärische Felder meines Modells verforme, entstehen innerhalb eines dann größeren Feldes kegelförmige Felder und diese führen zu einer Gravitationsgleichung, die nahezu exakt mit der Newton-Gleichung übereinstimmt. Da Newton noch heute in der Raumfahrt angewandt wird und die Satelliten ziemlich gut funktionieren, kann mein Modell also nicht weit daneben liegen. Warum ist es eigentlich so schwer, sich endliche Energiefelder mit konstantem Energiegehalt, aber variabler Manifestationsform (zwischen relativer Ruhe und 100% Dynamik) vorzustellen? Energieerhaltung heißt, daß sich ein konstantes Etwas unterschiedlich manifestieren kann, genau das stelle ich mit einer Arche dar. Betrachte ich Felder in relativer Ruhe, ergibt sich Ruhmasse und Gravitation, betrachte ich das gleiche Feld im Zustand 100%iger Dynamik, ergibt sich eine EM-Welle. Ein einziges metaphysisches Dingsbums erklärt vom Schwarzen Loch bis zum Licht alle im Universum beobachtbaren Phänomene, Zeitdilatation inbegriffen. Warum also ein kompliziertes mathematisches Modell, wenn man es auch einfach darstellen kann? Gruß
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pieter (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #304 am: 16. Jan. 2008, 19:13 Uhr » |
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Am 16. Jan. 2008, 18:43 Uhr, schrieb uwebus :pieter, ---- In der Sache der Symmetrie und Asymmetrie stimmt z.B. Deine Arbeit nicht. ---- Wenn ich sphärische Felder meines Modells verforme, entstehen innerhalb eines dann größeren Feldes kegelförmige Felder und diese führen zu einer Gravitationsgleichung, die nahezu exakt mit der Newton-Gleichung übereinstimmt. Da Newton noch heute in der Raumfahrt angewandt wird und die Satelliten ziemlich gut funktionieren, kann mein Modell also nicht weit daneben liegen. Warum ist es eigentlich so schwer, sich endliche Energiefelder mit konstantem Energiegehalt, aber variabler Manifestationsform (zwischen relativer Ruhe und 100% Dynamik) vorzustellen? Energieerhaltung heißt, daß sich ein konstantes Etwas unterschiedlich manifestieren kann, genau das stelle ich mit einer Arche dar. Betrachte ich Felder in relativer Ruhe, ergibt sich Ruhmasse und Gravitation, betrachte ich das gleiche Feld im Zustand 100%iger Dynamik, ergibt sich eine EM-Welle. Ein einziges metaphysisches Dingsbums erklärt vom Schwarzen Loch bis zum Licht alle im Universum beobachtbaren Phänomene, Zeitdilatation inbegriffen. Warum also ein kompliziertes mathematisches Modell, wenn man es auch einfach darstellen kann? Gruß |
| Zum deinem ersten Abschnitt: einverstanden, dieses Feld ist jedoch asymmetrisch. Zum zweiten: naja, bitte keine Angst vor Zahlen! Durch das Zahlenspiel kommen weitere Eigenschaften zu Vorschein. Da muss zum Beispiel SRT sich erstmal der Beschaffenheit des "Vakuums" (was bis vor Kurzem noch Äther hieß) stellen. Ich spreche übrigens lieber über Superraum... Superquantum im Superraum. p
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| « Zuletzt bearbeitet: 16. Jan. 2008, 19:52 Uhr von pieter » |
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uwebus (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #305 am: 16. Jan. 2008, 20:14 Uhr » |
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pieter, ---- Zum zweiten: naja, bitte keine Angst vor Zahlen! ---- Ich habe keine Angst vor Zahlen, aber ein Grauen vor 4ten, 5-ten bis x-ten Dimensionen. Gruß
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| « Zuletzt bearbeitet: 16. Jan. 2008, 20:14 Uhr von uwebus » |
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pieter (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #306 am: 16. Jan. 2008, 21:22 Uhr » |
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Am 16. Jan. 2008, 20:14 Uhr, schrieb uwebus :pieter, ---- Zum zweiten: naja, bitte keine Angst vor Zahlen! ---- Ich habe keine Angst vor Zahlen, aber ein Grauen vor 4ten, 5-ten bis x-ten Dimensionen. Gruß |
| Ja, Dimensionen kann man über Geometrie gut abfedern. Dennoch sind manche Resultate über Dimensionen auch gut, wenn nicht besser zu beschreiben. Ein gutes Beispiel aus der SQT ist der Vergleich von Newton (Delta(S)=c*Delta(t) mit der Lorentz-Invarianzformel der SQT. Die sehr große Zahl c von Newton wird zur 4. Dimension in der späteren Raumentwicklung. Einstein sah einen Zeitlang die Lösung in der Mathematik der großen Zahlen. Die Gauss Ebene ist beispielhaft für das Spiel der Dimensionen L,B,H, T. Die Relation zwischen Mathe und Physik ist für ein richtiges Verständnis auch von großer Bedeutung (was Quantenmechaniker noch immer nicht verstehen und völlig falsch angehen; ein weiterer Grund für die Sackgasse der Physik). Gruß, p
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Don_Quichote (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #307 am: 17. Jan. 2008, 08:54 Uhr » |
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"Das hört sich schön an, sagt aber überhaupt nichts aus. Ich will wissen, wie and aus was sich Vakuum konstituiert, z.B. das zwischen den 4 Wänden, Fußboden und Decke meines Zimmers, wenn ich mir die Luft wegdenke." In deinem Zimmer befinden sich mögliche Ereignisse. Besser gesagt, konstituiert es sich aus möglichen Ereignissen als den Konstituenten. Für einen Physiker heißt das, er kann hingehen und Messungen durchführen. Damit verwandelt er mögliche in faktische Ereignisse. So misst er für ein ganz bestimmtes Volumen (in einer Zeit t) die Masse m, die Ladung q, den Impuls p, den Drehimpuls s.... Der Witz ist nun, daß er diese Volumina nicht beliebig klein machen kann. Irgendwann landet er nämlich bei einem sog. elementaren Quantenereignis. Er misst dann ein sog. Elementarteilchen. Ein mögliches Quantenereignis realisierte sich qua Messung zu sagen wir mal einem Müon. Damit aber hat er alle möglichen Ereignisse in deinem Zimmer geändert. Ja streng genommen nicht nur in deinem Zimmer sondern weltweit, genauer gesagt im gesamten Universum. Das gesamte Universum möglicher Ereignisse nimmt Kenntnis von der Messung in deinem Zimmer. Instantan. Die Menge aller möglichen elementaren Quantenereignisse bildet einen nichtlokalen, atemporalen Verbund. Was ist ein mögliches elementares Quanteneriegnis. Kann man das näher beschreiben? Man kann: Es handelt sich um einen potentiellen Alleskönner. Einen Superstring im Zustand der Potentialität. Aus so einem Superstring kann alles Mögliche werden. Z.B. ein Müon. Ein Vakuum konstituiert sich also als eine endliche Menge Superstrings im Zustand der Potentialität. Sonst ist da gar nix. Weder Raum noch Zeit. Die Relationen, die diese potentiellen Superstring (=PS) untereinander ausbilden, bilden erst die Raumzeit. PS sind also nicht in der Raumzeit gelagert, sondern bilden diese erst durch ihre Relationen. Diese Relationen sind in erster Linie die sog. Wechselwirkungen. Die relationale Stärke der Wechselwirkungen zwischen den SP ist ein Mass für das, was wir ihre jeweilige Entfernung voneinander nennen. Diese (potentiellen) relationalen Wechselwirkungen machen aus der endlichen Menge der PS einen topologischen und metrischen Raum. Was wird aus dem bekannten Konzept der Superstrings? Es muß sich ziemlich grundlegend verändern. Dadurch daß die PS nicht in einer Raumzeit gelagert sind, sondern diese erst erzeugen, können sie nicht mehr als geometrische Entitäten definiert werden. Es macht nun keinen sinn mehr von "Strings" oder "Brans" zu sprechen, da die Hintergrundsmetrik fehlt. Zurück zu folgendem wichtigen Satz: Die Menge aller möglichen elementaren Quantenereignisse bildet einen nichtlokalen, atemporalen Verbund. Nichtlokalität und Atemporalität sind nun ganz natürliche Eigenschaften der Welt geworden. Einer Welt deren Konstituenten nun eben nicht mehr durch Raum und Zeit getrennt sind. jonny
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| « Zuletzt bearbeitet: 17. Jan. 2008, 09:01 Uhr von Don_Quichote » |
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pieter (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #308 am: 17. Jan. 2008, 11:13 Uhr » |
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DQ, wenn Du nun alle drei Bücher liest, die über SQT vorliegen, hast Du auch die Antwort auf die Frage nach der Beziehung von Superstrings und Superquanten. Deine Vorstellungen - wie oben beschrieben - sind jedoch immer noch elementar mangelhaft und teilweise vollkommen falsch. p
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| « Zuletzt bearbeitet: 17. Jan. 2008, 11:39 Uhr von pieter » |
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uwebus (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #309 am: 17. Jan. 2008, 19:06 Uhr » |
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Don Quijote, ---- In deinem Zimmer befinden sich mögliche Ereignisse. ---- Nein, mein Zimmer unterliegt der Veränderung, aber es ist, als Punkt auf einer Kurve gedacht, immer Punkt, also JETZT. Die möglichen Ereignisse finden nur in einem mit Bewußtsein ausgestatteten Gedächtnis statt, denn nur ein solches hat Zugang zu Möglichkeiten, letztere entweder in Form von Erfahrungswerten oder aber als Projektionen. Zeit entsteht in einer Denkerbse, ohne Beobachter keine Zeit und ohne letztere keine Möglichkeiten. ---- Irgendwann landet er nämlich bei einem sog. elementaren Quantenereignis. ---- Das ist doch ein Problem der Meßtechnik, also der Physik, aber doch kein Problem für das Universum. ---- Die Menge aller möglichen elementaren Quantenereignisse bildet einen nichtlokalen, atemporalen Verbund. ---- Also das Universum ist EINS, d.h., eine örtliche Veränderung verändert das Ganze, aber das bedeutet nicht, daß das ganze Universum nun zusammenfährt, wenn ich eine Fehlzündung erzeuge. Es gibt eine endliche Übermittlungsgeschwindigkeit für Änderungen, denn Übermittlung ist Wechselwirkung und damit Energietransport. Und Signale schwächen sich ab, so daß kleine Veränderungen auch nur kleine Reichweiten aufweisen. ---- Einen Superstring im Zustand der Potentialität. ---- Strings sind ja eine hübsche Theorie, aber bis heute ist noch nicht ein String gemessen worden, es handelt sich m. W. um reine Mathematik. (Der Physik-Nobelpreisträger Robert Laughlin u.a. auch zu Strings http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,526180,00.html) ---- Ein Vakuum konstituiert sich also als eine endliche Menge Superstrings im Zustand der Potentialität. Sonst ist da gar nix. Weder Raum noch Zeit. ---- Die Empirie sagt genau das Gegenteil, der Raum in Form eines ausgedehnten Etwas ist da und Zeit ist da, sofern sich im Raum ein Beobachter befindet. Nur Strings werden nicht nachgewiesen. Glaube ich jetzt meinen Sinnen und meiner Vernunft oder einem mathematischen Kunstwerk? Ich wiederhole es nun zum x-ten Male: Das einzige dem Menschen zur Verfügung stehende Wahrheitskriterium ist die Evidenz einer Wahrnehmung, also abhängig von den durch die Sinne erzeugten Eindrücken im Gehirn und deren anschließenden Verarbeitung durch die menschliche Vernunft. Wir haben nur die Vernunft, die kann man nicht durch Mathematik ersetzen. Gruß
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trustandfun (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #310 am: 17. Jan. 2008, 19:12 Uhr » |
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Wir haben nur die Vernunft ey, was ist denn das für ein Blödsinn
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trustandfun (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #311 am: 17. Jan. 2008, 19:13 Uhr » |
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das ist das unvernünftigste was ich je gehört habe
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uwebus (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #312 am: 17. Jan. 2008, 19:24 Uhr » |
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Trustandfun: Mit was betreibt man Physik? Mit den Sinnesorganen, Meßgeräten (=Organerweiterungen) und der menschlichen Logik. Die Mathematik dient dann nur noch dazu, die logischen Schlußfolgerungen in Formeln zu gießen. Und ein theoretisches Modell, wenn es Bestand haben soll, muß sich empirisch bestätigen lassen, also durch Messung, so ist das nun mal in den Naturwissenschaften. Und wie mißt man nun Strings?
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pieter (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #313 am: 17. Jan. 2008, 19:26 Uhr » |
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uwebus, kannst Du Deine Arches wahrnehmen? So ja, wie? p
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trustandfun (Offline)
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Re: Scheitern der "Weltformel"-Suche?!
« Antworten #314 am: 17. Jan. 2008, 19:31 Uhr » |
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Hallo Uwe keine Ahnung, du etwa?
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